Die wechselseitige Beziehung zwischen Henrik Ibsen und Edvard Munch

17,95 

Bestellen

Artikelnummer: 6909801300032545 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,7, Universit├Ąt zu K├Âln (Institut f├╝r Skandinavistik/Fennistik), Veranstaltung: Proseminar: ‚Einf├╝hrung in die skandinavistisch-fennistische Literaturwissenschaft‘, Sprache: Deutsch, Abstract: Henrik Ibsen und Edvard Munch waren beide norwegische K├╝nstler des 19. Jahrhunderts. Jedoch verwirklichte sich jeder auf seine eigene Art und Weise. W├Ąhrend Henrik Ibsen als Schriftsteller fungierte und damit schon zu seiner Zeit nicht nur in Norwegen ein hohes Ansehen erlangte, widmete sich Edvard Munch der Malerei. Beide stie├čen mit ihren Werken nicht selten auf Kritik, jedoch bem├╝hten sie sich ihrem eigenen Standpunkt treu zu bleiben und sich selbst in ihren Arbeiten widerzuspiegeln. Heutzutage geh├Âren sie zu den bekanntesten Pers├Ânlichkeiten Norwegens. Doch kann man die Kunst eines Schriftstellers mit der eines Malers vergleichen? Ibsen selbst machte in dieser Hinsicht keinen Unterschied. Sein Standpunkt war, dass beide Kunstarten als ┬┐hvad i ├ąnden lyner┬┐ interpretiert werden k├Ânnten. Und dass die Vision des Malers auch ┬┐digtersyner┬┐ sei1. Wenn nun ber├╝cksichtigt wird, dass sich Ibsen selbst in jungen Jahren als Maler versuchte und dass er bis ins hohe Alter noch ein gro├čer Kunstliebhaber war, der gerne Galerien und Ausstellungen besuchte und sich mit Freunden ├╝ber Kunst unterhielt, dann liegt eine gewisse Verbundenheit zwischen schrift-lichen und bildlichen Arbeiten doch nahe. Ein jeder K├╝nstler versucht in seinen Arbeiten ein St├╝ck von sich selbst mit einzubinden und ihnen somit eine Seele zu verleihen. Henrik Ibsen bewerkstelligte dies mit Hilfe von Poesie. Sowohl die Geschichten als auch seine Wortwahl bekr├Ąftigten dabei die Aussagekraft seiner St├╝cke bis hin zu der Namensgebung der einzelnen Figuren, die in seinen Dramen mitwirkten. Munch vermittelte dagegen seine Bildinhalte mit Hilfe von Motiven, Farben und Formen, was ein etwas schwierigeres Unterfangen darstellt, da er den Betrachter auf diese Weise nur visuell ansprach und keine weiteren Erkl├Ąrungen dazu abgeben konnte, wie es bei Schriftstellern der Fall ist. Es geht im Wesentlichen darum, dem Leser, oder wie bei Malern dem Betrachter, eine bestimmte Botschaft zu vermitteln. Doch worin liegt nun die Verbindung zwischen Ibsen und Munch? Die vorliegende Arbeit untersucht die wechselseitige Beziehung zwischen Ibsen und Munch. Angefangen bei ihrem ersten Treffen und ihrer Freundschaft wird beschrieben, wie die Beziehung zwischen den beiden war und ob sie auch in Hinsicht auf ihre Arbeiten einen Einfluss aufeinander hatten.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung f├╝r „Die wechselseitige Beziehung zwischen Henrik Ibsen und Edvard Munch“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Back to Top